Schwarzer Samt
Ich liebe Überraschungen.
Die Liebhaberin sehe ich sonst meist in modischen Cargo-Hosen und Pullis. Ich mag das ja. Bisweilen sehe ich sie auch im Bademantel. Das mag ich ja noch mehr.
Als ich ungeplant vorbei kam, saß sie da im Bademantel, mit noch feuchtem Haar, weil gerade der Dusche entstiegen. Und das weiße Frottee bot mir ganz unverhoffte Ein- und Anblicke.
Bis sie plötzlich aufsprang. Sie müsse ihr schwarzes Kleid suchen, das wolle sie jetzt tragen. Nun ist das eine etwas ungewohnte Haltung, denn in Kleidern sehe ich sie höchstens mal im Hochsommer, und von diesen Temperaturen ist Berlin derzeit so weit entfernt wie die Rückseite des Mondes von Venice Beach.
Nach kurzem Stöbern in ihrer Kleiderkammer kehrte sie zurück. Und ich war ein Vorurteil los. Das Vorurteil, dass L*aura As*hley nur was für Mauerblümchen schneidert. Vielleicht ist das ja auch nur eine ignorante männliche Haltung.
Das Kleid war ein Traum. Oder eher: sie war in dem Kleid ein Traum. Schwarzer Samt, schulterfrei, schmale Träger, allerliebst geschlitzt.
Zum Anbeissen. Wunderbar anzuschauen. Spontan den Wunsch weckend, erst die Schultern zu küssen, dann das Kleid empor zu schieben und die wunderbar glatt rasierte Stelle zwischen ihren beiden großen Zehen zu liebkosen.
Allerdings muss das Kleid erst noch mal in die Reinigung.
Sonst könnte noch jemand glauben, Monica Lewinsky betriebe einen Second-Hand-Shop.
Die Liebhaberin sehe ich sonst meist in modischen Cargo-Hosen und Pullis. Ich mag das ja. Bisweilen sehe ich sie auch im Bademantel. Das mag ich ja noch mehr.
Als ich ungeplant vorbei kam, saß sie da im Bademantel, mit noch feuchtem Haar, weil gerade der Dusche entstiegen. Und das weiße Frottee bot mir ganz unverhoffte Ein- und Anblicke.
Bis sie plötzlich aufsprang. Sie müsse ihr schwarzes Kleid suchen, das wolle sie jetzt tragen. Nun ist das eine etwas ungewohnte Haltung, denn in Kleidern sehe ich sie höchstens mal im Hochsommer, und von diesen Temperaturen ist Berlin derzeit so weit entfernt wie die Rückseite des Mondes von Venice Beach.
Nach kurzem Stöbern in ihrer Kleiderkammer kehrte sie zurück. Und ich war ein Vorurteil los. Das Vorurteil, dass L*aura As*hley nur was für Mauerblümchen schneidert. Vielleicht ist das ja auch nur eine ignorante männliche Haltung.
Das Kleid war ein Traum. Oder eher: sie war in dem Kleid ein Traum. Schwarzer Samt, schulterfrei, schmale Träger, allerliebst geschlitzt.
Zum Anbeissen. Wunderbar anzuschauen. Spontan den Wunsch weckend, erst die Schultern zu küssen, dann das Kleid empor zu schieben und die wunderbar glatt rasierte Stelle zwischen ihren beiden großen Zehen zu liebkosen.
Allerdings muss das Kleid erst noch mal in die Reinigung.
Sonst könnte noch jemand glauben, Monica Lewinsky betriebe einen Second-Hand-Shop.
40something - 11. Jan, 17:26
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