Das Hoffen verlernt?
Diese Advents- und Vorweihnachtszeit ist nicht nur deshalb untypisch, weil milde Winde den Glühweinduft verwehen und ich den Mantel offen trage wie an sanften Herbsttagen.
Früher war eine Stimmung der Hoffnung, immer. Selbst bei den größten Weihnachtsverleugnern.
Heute habe ich das Gefühl: Die, denen es gut geht, sind froh, dass es ihnen gut geht. Die, denen es schlecht geht, fürchten Schlimmeres.
Hoffnung verströmt keiner.
(Und noch immer hoffe ich: dass ich mich da irre.)
Früher war eine Stimmung der Hoffnung, immer. Selbst bei den größten Weihnachtsverleugnern.
Heute habe ich das Gefühl: Die, denen es gut geht, sind froh, dass es ihnen gut geht. Die, denen es schlecht geht, fürchten Schlimmeres.
Hoffnung verströmt keiner.
(Und noch immer hoffe ich: dass ich mich da irre.)
40something - 12. Dez, 23:21
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