Mehr Umsatz mit Ikone?
Die Ferienzeit ist wohl vorbei. Aus dem Urlaub zurückgekehrt, bevölkern sie wieder die Bürgersteige in Berlin-Mitte: Die um eine milde Gabe bittenden Menschen offensichtlich südosteuropäischer Herkunft (man muss ja heutzutage vorsichtig sein, wie man das formuliert...).
Jedenfalls: In der Vor-Urlaubs-Saison galten offensichtlich Babys als Umsatzbringer. Die vor allem Mitleid heischende Frauen den Passanten vors Gesicht hielten.
Aber der Trend zur Religiosität macht auch vor dem Bettlergewerbe nicht halt. Seit dieser Woche der neueste Trend: eine Ikone. Die steht, hochkant an das kärgliche Bündel gelehnt, auf dem Gehweg. Daneben kauert - besonders professionell: kniet - eine Dame/ein Herr besagter südosteuropäischer Provenienz und, das als Sahnehäubchen, bekreuzigt sich andauernd.
Aber ob das im bekanntermaßen säkularen Berlin den Umsatz wirklich erhöht?
Jedenfalls: In der Vor-Urlaubs-Saison galten offensichtlich Babys als Umsatzbringer. Die vor allem Mitleid heischende Frauen den Passanten vors Gesicht hielten.
Aber der Trend zur Religiosität macht auch vor dem Bettlergewerbe nicht halt. Seit dieser Woche der neueste Trend: eine Ikone. Die steht, hochkant an das kärgliche Bündel gelehnt, auf dem Gehweg. Daneben kauert - besonders professionell: kniet - eine Dame/ein Herr besagter südosteuropäischer Provenienz und, das als Sahnehäubchen, bekreuzigt sich andauernd.
Aber ob das im bekanntermaßen säkularen Berlin den Umsatz wirklich erhöht?
40something - 21. Aug, 14:07
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