Heute hier, morgen dort
Nachtrag zur gestrigen Lesung:
Auf dem Gang zum Klo hing ein Plakat, das einen Auftritt von Hannes Wader für den 24. November ankündigt.
Stellt euch vor, sage ich, zu den anderen Deutlich-jünger-als-ich-Bloggerinnen und -Bloggern zurückgekehrt, den Wader gibt's immer noch.
So leere Blicke habe ich selten gesehen.
Keiner mehr hier, der sich erinnert? Pressefest in Dortmund und so? Danach kann nichts mehr kommen? Ist das wirklich alles schon so lange her?!
Auf dem Gang zum Klo hing ein Plakat, das einen Auftritt von Hannes Wader für den 24. November ankündigt.
Stellt euch vor, sage ich, zu den anderen Deutlich-jünger-als-ich-Bloggerinnen und -Bloggern zurückgekehrt, den Wader gibt's immer noch.
So leere Blicke habe ich selten gesehen.
Keiner mehr hier, der sich erinnert? Pressefest in Dortmund und so? Danach kann nichts mehr kommen? Ist das wirklich alles schon so lange her?!
40something - 20. Okt, 21:39
7 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks - 762 mal gelesen
mark793 - 20. Okt, 22:38
Hach,
Tankerkönig und all die Sachen. Ham wer auf der Busfahrt ins Schullandheim anno 79 rauf und runter gehört. Eigentlich erstaunlich, dass wir Jungs, die sonst eher auf AC/DC und so Sachen standen, den Wader-Hannes auch gut fanden.
patrizette - 21. Okt, 13:21
gütiger, der wader!
da liegt doch hoffentlich nicht sehnsucht in deinen worten? oder sentimentalität! der wader... may he wade on...
Menotti - 21. Okt, 15:24
Wader war ne Wucht, damals, vor allem für meine Mutter (50 Something), die mich (30 Something) in Waderkonzerte zerrte und an Wochenenden im Wochenendhäuschen auf dem Lande mit Plattdeutschen Liedern verwöhnte. Heute ist der Wader nur noch einer von vielen wahren Leerblickern, deren Gehirne durch Schnapsschwämme ersetzt wurden ...
Bandini - 21. Okt, 16:50
Mich hat der 40something auch nach Wader gefragt. Ich kannte den auch, war aber so verdutzt, dass ich wohl zum jungen Gemüse gezählt wurde. Musikalisch bin ich das ja auch.
g a g a - 23. Okt, 14:44
möwe. capuccino II. hafenmond. sehen wir es doch so: die spätgeborenen müssen sich das hart erarbeiten (sofern nicht von mutti und papi als wohnzimmersoundtrack in die wiege gelegt).
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